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Animate.css

Quasi die nächste Stufe, nachdem uns APIs wie jQuery das Animieren vereinfacht haben ist Animate CSS. Klasse dem Element hinzufügen, fertig. Natives CSS sollte theoretisch auch performanter sein, mal sehen wie gut sich das in der Praxis verwenden lässt, an die Cross-Browser-Kompatibilität glaube ich noch nicht so ganz ;)

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So, Youre a Web Designer, Right?

Ein wirklich sehr umfassender Artikel mit tonnenweise guten weiterführenden Links für die allein ich hier schon mehrere Einträge machen könnte. Besonders die verlinkten Tools für Webseiten-Prototypenerstellung sind sehr sehenswert. Es wird mal wieder Zeit einen modernen Drag and Drop Editor auszuprobieren. Evtl. ist es endlich an der Zeit sich vom “Mein Texteditor und ich” Modus zu verabschieden, auch wenn hochdynamische Inhalte so natürlich noch nicht abbildbar sind.

Mir gefällt in welche Richtung sich das alles bewegt.

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Startups, this is how design works.

Eine sehr treffende Zusammenfassung der “10 Prinzipien guten Designs” von Dieter Rams mit vielen hilfreiche Links und Erläuterungen rund um das Thema Design. Die Prinzipien finde ich besonders hilfreich, wenn man diese sich bei den eigenen Arbeiten vor Augen hält.

Die Prinzipien lassen sich gut auch auf Softwareentwicklung übertragen. Den Punkt “umweltfreundlich” kann man dann als hardware- und nervenschonend auslegen. ;)

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Flat Design

Einige sehr inspirierende sogenannte “Flat Designs” für einige Smartphone-Applikationen. Wo kein Platz für Fancy ist, lässt man ihn weg. Clevere Icons und Minimalismus. Dabei finde ich die Ideen, wie man Informationen auf so kleine Fläche bekommt fast schon beeindruckender als das zusätzlich hervorragende Design einiger der gezeigten Anwendungen.

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Web Performance 2.0 / Picturefill

Ein großartiger Artikel über Web-Performance mit Fokus auf mobile Plattformen. Nachdem ein Media-Querie allein nicht reicht um vor allem die Größe einer Seite zu drücken müssen neue Technologien her. Nachdem ja bereits vorausgesagt wurde, dass die mobilen Nutzer die “stationären” Desktop-Nutzer im Jahr 2014 überholen werden ist es höchste Zeit sich darüber Gedanken zu machen.

Wie üblich im Webentwicklungssektor stecken die richtigen Technologien entweder in den Kinderschuhen oder warten noch auf eine breite Akzeptanz und Unterstützung durch die gängigen Browser. Wäre schließlich mal ganz was Neues wenn man sich einfach auf eine vernünftige Technik einigt und alle diese auf die selbe Weise implementieren. Die Webentwickler sollen ja schließlich auch noch was machen.

Bis dahin finde ich solche kleinen Scripte wie Picturefill welcher im Artikel erwähnt wird sehr spannend.

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And Pangea broke apart …

Wer sich wundert, was ich denn so treibe (statt hier zu posten) möge bitte diesem Link folgen zum Dev Blog von “And Pangea broke apart …” welcher zusammen mit dem Spiel natürlich viel meiner aktuellen Aufmerksamkeit abbekommt.

Im Gegensatz zu hier poste ich dort regelmäßig ;)

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Der Populismus des kleinen Mannes

Ausgelöst durch eine “Debatte” auf Grund des aktuellen Pferdefleischskandals kamen Kollegen ziemlich schnell auf “Und was soll das überhaupt bedeuten ‘wer so billiges Fleisch kauft braucht sich nicht wundern’? Als ob man bei Bio nicht genauso beschissen wird” – nach meiner Erläutern der Hintergründe und Vergaberegeln für Biosiegel (nach bestem Wissen und Gewissen) war relativ schnell klar, dass hier ziemlich verfestige Vorstellung von “alles Beschiss” vorherrscht, nach dem Motto “macht eh keinen Unterschied.”

Ich bin immer wieder erstaunt durch solche Ansichten, auch von Leuten, die nicht dumm sondern schlicht uninformiert sind aber genau auf dieser Uninformiertheit beharren. Beim Versuch aufzuklären wird man weggewischt wie etwas Lästiges, dabei habe ich nichts anderes getan als öffentlich zugängliche Information wiedergegeben*.

Für mich stellen sich ein paar einfache Fragen: Welche Sinn hätte es solche EU- und deutschlandweiten Siegel einzuführen, wenn diese reine Marketing-Tools sind? Und vor allem: Welche Konsequenzen hätte das, wenn dem wirklich so ist? Wie kann ich allen erstes glauben, etwas würde sich ändern, wenn ich selbst nicht bereit bin den Leuten zu vertrauen, von denen ich mein Essen kaufe? Dem Staat, der es bewertet? Von unzähligen Prüforganen, Vereinen und den Medien (ja, genau die Medien, welche den aktuellen Skandal, den Grund für dieses Gespräch, zu Tage gefördert haben)? Wie kann so jemand sich in der Mittagspause über Existenzielles aufregen, absolutes Misstrauen gegenüber allem äußern, ohne einen Hauch von Konsequenzen daraus zu ziehen, und nicht wahnsinnig zu werden vor Paranoia und Machtlosigkeit?

Mir ist oft und immer wieder ein Rätsel, wie man mit einem solchen Frust, einer solchen Einstellung und der damit einhergehenden Inkonsequenz durchs Leben gehen kann. Oder bin ich nicht in der Lage bloße Heiße Luft von echten Diskussionen zu unterscheiden? Ich habe die ungute Angewohnheit, wenn sich jemand über etwas beschwert, zu glauben, eine Lösung dafür finden zu müssen und ich weiß das ich damit nicht allein bin. Im Klischee wird das ja pauschal “Männern” unterstellt.

Und es frustriert mich, wenn ich keine Lösung finde oder gar nicht die Gelegenheit dazu bekomme, weil mein Gegenüber letztlich nur Dampf ablassen möchte. Aus meiner Perspektive läuft hier jemand gegen eine Wand, schreit dass es weh tut, und dass die Wand da ungünstig steht. Wenn ich einen Richtungswechsel vorschlage, wird gesagt “In alle anderen Richtungen sind auch Wände” ohne zu schauen und schon beginnt das Schauspiel von vorn.

“Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten” - angeblich Albert Einstein

* die Tatsache, dass ich nicht in Fjo-Discussion-Rage gegangen bin, wird durch die Existenz dieses Eintrags als Ersatzhandlung ausreichend belegt

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UI Design in Videospielen

Ein zwar älterer, aber nichts desto trotz relevanter Artikel zu vier grundsätzlichen Typen von UI in Videospielen mit weiteren interessanten Artikeln zum Thema. Es schadet nicht, sich über solchen Sachen Gedanken zu machen. Die Beispiele sind auch schön gewählt.